
Die schwedische Massage ist eine, den ganzen Körper durchknetende, die Muskeln gut bewegende, kräftige Massagenart.
Die schwedische Massage ist eine verbreitete Massagenart in Ungarn. Sie kann äußerst gut bei der Regeneration der Muskeln angewandt werden, welche von der schwedischen Massage ganz ausgeruht wird, die Spannungen der Muskeln, die Krampfpunkte und Knoten werden ganz gelöst.
Verlauf der Massage:
- Streichen
- Reiben
- Kneten
- Vibration
- Klopfen
Die schwedische Massage erwärmt kurz nach ihrem Anfang den Körper. Die lokale Hyperämie lockert die Bindegewebe und die Muskeln, so ist die Änderung noch leichter generierbar. Der Kreislauf der Muskeln und der Bindegewebe beleben sich, der Körper und die Muskeln bekommen leichter sauerstoffreiches Blut. Der Sauerstoff lockert und löst die Verspannungen, so passiert es jetzt viel leichter. Er löst die Blockaden in den Muskeln. In den Alltagen kann man spüren, als der Rückenmuskel die Wirbelsäule fast würgt, klebt stark darauf und hält im Krampf. Dies zeigt, dass unsere Muskeln zusammengesprungen sind und lassen nicht vom Krampf. Hier braucht man schon Hilfe. Die zwischen den Geweben stockenden Flüssigkeiten, welche oft geschwollene, wässerige Glieder verursachen, kommen in das Ausscheidungssystem, wo als Harn scheiden. Die Massage beruhigt sichtbar das Nervensystem, die Angststörung, die Ängste, die Folgen des Arbeitsstress. Sie steigert den Kreislauf, so löscht den Kopfschmerz und die migräneartigen Schmerzen, welche Viele Gefangenhalten. Infolge der mechanischen Wirkungen, welche die Haut betreffen, entgiftet sich die Haut, sie wird viel flexibler.
Indikationen
- die stressige Lebensweise führen
- die aktive Sportler und die infolge des Sporttreibens verletzt sind
- die eine bewegungsarme Lebensweise führen
- die sich nach Erfrischen sehnen
Gegenanzeigen
- Probleme des Lymphsystems
- beim hohen Blutdruck und Herzschwäche
- Osteoporose
- Beim schwererem Krampfader
- im Falle von thrombotischen Erkrankungen
- Schizophrenie
- Fieber
- bei der Schwangerschaft (die erste 3 Monate)
- im Falle von Wunden, dermatologischen Problemen
- Epilepsie
- im Falle von Rupturen, Knochenprothese
- Prothesenträgern (z.B. Knie-, oder Hüftenprothese)
